DUO INFERNALE

„Das kleinste Quintett der Welt“

04. Oktober 2019 | 20:00 Uhr | 15 €

bistro verde in der alten Schmiede
Maternusstraße 6 | 50996 Köln | 0221 93550417

Frank Haunschild – Gitarre, Gesang | Klaus Mages – Drums, Vokal, Basspedal

Sie kennen sich noch aus den 1980er Jahren vom Studium an der Hochschule für Musik Köln. Nach 35 Jahren dachten sie: Jetzt wird es endlich Zeit für eine kreative Begegnung zwischen dem „Gitarren-Tycoon“ Frank Haunschild und dem „kauzigen“ Klaus Mages, der seinen diversen Trommeln unbedingt noch Basspedal und Vokalistisches hinzufügen muss. 

Neben Franks Eigenkompositionen wird gecovert, was die Saiten und Felle hergeben: Songs von Harry Belafonte, Ray Charles, den Beatles, Hildegard Knef, Tom Waits, u.v.a. 

Nicht verpassen: etwas für Hirn, Herz und Bauch!

Frank Haunschild
Der Deutsch-Amerikaner Frank Haunschild gehört zur internationalen Gilde der Jazzgitarristen und ist einer der gefragtesten Dozenten und Gitarristen Deutschlands. Der diplomierte Jazzgitarrist unterrichtet zur Zeit als Professor für Jazzgitarre an der Staatlichen Hochschule für Musik in Köln.
Zusätzlich ist er als Dozent auf zahlreichen nationalen und internationalen Jazz-Workshops vertreten. Die drei Bände seiner Schule „Die Neue Harmonielehre“ sind ebenso wie sein Gitarrenbuch mit Play-Along-CD „Modern Guitar Styles“ und seine Play-Along Bücher „Let’s Groove!“ zu Standardwerken der modernen Musikpädagogik avanciert und wurden ins Englische und Japanische übersetzt.

Frank Haunschild ist regelmäßig live auf den Bühnen in Deutschland und den europäischen Nachbarländern zu sehen und zu hören. Zahlreiche CD-Veröffentlichungen unter eigenem Namen zeigen seine außergewöhnlichen musikalischen Qualitäten als Musiker und Komponist. Haunschild arbeitet als Solist und in verschiedenen Duo-Projekten mit John Abercrombie, John Stowell, Tom van der Geld und Norbert Gottschalk. Zu seinem Electric Trio gehören Reza Askari und Dominik Mahnig. Darüber hinaus ist er an vielen Orten Workshop-Dozent für Jazzgitarre.

Live-Konzerte mit:
John Abercrombie, Antonio Adolfo, Fabian Arends, Reza Askari, Fried Bauer, Benny Bailey, Claus Boesser-Ferrari, Sigi Busch, Philip Catherine, Keith Copeland, José Cortijo, Larry Coryell, Patricia Cruz, Hans Dekker, Bill Dobbins, Sylvia Droste, Jens Düppe, Jon Eardley, Dominik Ehrl, Wolfgang Ekholt, Stephan Emig, Johannes Enders, Peter Finger, Jody Fisher, Michael Fix, Dietmar Fuhr, Wolfgang Fuhr, Henning Gailing, Sara Gazarek, Roland Gebhardt, Alexander Gelhausen, Herb Geller, Wilhelm Geschwind, John Goldsby, Norbert Gottschalk, Dusko Goykovich, Gunter Hampel, Anne Hartkamp, Gabriele Hasler, Bernd Heitzler, Scott Henderson, Michael Heupel, Tilmann Höhn, Dieter Ilg, Sheila Jordan, Greetje Kauffeld, Töm Klöwer, Uwe Kropinski, Michael Küttner, Dietmar Kunzler, Frank Kuruç, Robert Landfermann, Thomas Langer, Günter Lenz, David Liebman, Kirk Lightsey, Helmut Lörscher, Dominik Mahnig, Andreas Maile, Emil Mangelsdorff, Charlie Mariano, Eddy Marron, John Marshall, Peter Mayer, Adrian Mears, Palle Mikkelborg, Paul Mindy, Attila Mühl, Bruno Müller, Hiram Mutschler, Ali Neander, Holger Nell, Judy Niemack, Hubert Nuss, Rick Peckham, Marius Peters, Gunnar Plümer, Olaf Polziehn, Florian Poser, Ulf Radelius, Eckhard Radmacher, Hugo Read, Volker Reichling, Zipflo Reinhardt, Mike Richmond, Alex Riel, John Riley, Céline Rudolph, Thomas Rückert, Harald Rüschenbaum, John Ruocco, Martin Sasse, Wolfgang Schlüter, Manfred Schoof, Bernhard Schüler, Rhoda Scott, Jörg Seidel, Ingo Senst, Matt Smith, Alexey Sobol, Thomas Stabenow, Sebastian Sternal, John Stowell, Harvie Swartz, Joris Teepe, Tom van der Geld, Bart van Lier, Eriv van Lier, Ack van Rooyen, Cécile Verny, Mats Vinding, Florian Weber, Peter Weniger, Jiggs Whigham, Gary Willis, Martin Wind, Leszek Zadlo, Stephan Zimmermann, Vitaliy Zolotov u.v.a.

Lehrtätigkeiten:
Leitung der Jazzabteilung der Musikschule der Bundesstadt Bonn (1986-2000)
Lehrauftrag Staatliche Hochschule für Musik Köln (1988-2001)
Gastprofessur an der Musikhochschule „Franz Liszt“ Weimar (1997-1998)
Dozent an der Jazz & Rock Schule Freiburg (2000-2009)
Professur an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln (seit 2001)

Klaus Mages
Den in Köln lebende „Trommeldiplomat“ Klaus Mages, dessen musikalischer Stil zwischen improvisierter Musik und Ethno liegt, führten Tourneen, unter anderem für das Goethe Institut mit preisgekrönter Formation und Hit-Bands (Trio Rio, Yarinistan, Rainbirds, Pata Masters, a Touch of Flamenco), durch Europa, die GUS-Staaten, Asien, Nord- und Südamerika und Nordafrika.
Klaus Mages arbeitet als Percussionist und Komponist. Er studierte Ethnologie, Musikwissenschaft und Latein an der Universität Erlangen und »Schlagwerk« an der Musikhochschule Köln.
Es folgten Stipendien in New York und Banff (School Of Fine Arts, Canada).
Tourneen in Europa, GUS, Asien, Nord- und Südamerika, Nordafrika, Australien, Singapore und Indonesien im Auftrag des Goethe Instituts, mit preisgekrönten Jazz-,Weltmusik- und Pop-Formationen, u.a. TRIO RIO Hit: New York Rio Tokyo, RAINBIRDS – (Hit: Blueprint of my lover),YARINISTAN – Orienthit:Lorke Lorke, PATA MASTERS, A TOUCH OF FLAMENCO….

Als Solist und Komponist macht Klaus Mages Theatermusik u. a. am Deutschen Theater Berlin, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, am Theater Bonn. Am Düsseldorfer Schauspielhaus komponierte und spielte Klaus Mages in: »Menschenfeind«, »Rico, Oskar und die Tieferschatten«, »Schneider Wibbel« und jetzt in »In 80Tagen um die Welt«. Am Landestheater Innsbruck:Kasimir und Karoline. Er wirkte mit im Team für Regisseure wie Michael Simon, Frank Hofmann, Igor Bauersima, Karin Beier, Nicolas Stemann, Johannes Schütz …
Ebenso wirkte er an Hörspielproduktionen für WDR, SWF, HR ,DLF mit.
Er wirkte mit in Produktionen von Dominique Horwitz, Tommy Engel(Bläck Fööß), Gerd Köster (Piano has been drinking), Singende Säge mit Hubert von Goisern …

Der Schlagwerker Klaus Mages (TRIO RIO, RAINBIRDS, YARINISTAN, Gerd Köster, Tierra Negra, Dominique Horwitz…) verbindet Theatermusik, Varietée, Weltmusik und Trash mit schönem Jazz. Damit sein Hirn auch schön geschmeidig bleibt, spielt er mit dem linken Fuß Basspedal und vokalisiert mit der Mundöffnung.

Foto: Klaus Mages