madame POMSKI ORCHESTER

             Herr Delbrügge - Saxophon und Gesang              Herr Koch - Gitarre, Mandoline und Gesang


24. März 2017
20:00 Uhr  - 15€


bistro verde

bistro verde in der alten Schmiede
Maternusstraße 6, 50996 Köln
Tel.: 93550417

DEUTSCHE CHANSONS, SO SCHWARZ WIE DIE LUNGE VON SERGE GAINSBOURG!

Zwei gestandene Herren - Herr Delbrügge und Herr Koch - betreten     die Bühne. Sie geben sich einen Ruck und spielen. Sie singen sogar.  Eigene Lieder auf deutsch. Sie handeln vom Edeka Angestellten       Heinz K., der für die Nase von Brad Pitt eine Bank ausraubt. Von     Pastor Erik, der in Tütü und Büstier zu Schwanensee tanzt. Eine Dienstfahrt nach London endet in Tristesse, und unter Einfluss von Hochprozentigem verliert sich die Liebe im WC eines drittklassigen Hotels in Bad Pyrmont.
Es sind literarische Mosaike und Kurzgeschichten über das Leben. Lakonisch, skurril, bizarr und einzigartig. Und wie das Leben so spielt, haben Madame Pomskys Stories einen schönen Anfang, mittendrin mindestens eine Katastrophe und ein Ende, in dem alles noch viel schlimmer kommt.
Wenn man Musik malen könnte, ihre Songs wären so schwarz wie      die Lunge von Serge Gainsbourg. Deshalb nennen Herr Koch und Herr Delbrügge sie auch Chansons noir.
Herr Koch spielt Elektrogitarre und singt. Herr Delbrügge spielt Baritonsaxophon und singt auch.
Außerdem spielen die Herren noch Akkordeon, Mandoline, Tasten      und Beatbox. Ihre Musik oszilliert zwischen der Ironie des Kabaretts    und der Dunkelheit des „film noir“.Dabei schreckt das Orchester       weder vor Bossa Nova, noch vor Punk und Polka zurück. Wenn es     sein muss, spielt es auch mal Bunga Bunga.

Bernd Delbrügge
Er startete mit den „Soulcats“, kam mit den „floorJIVERS“ bis Dubai    und Jordanien und war Bandleader der RTL Nachtshow.  Außerdem  arbeitete er als Film- und Fernsehkomponist (Pro 7 ging mit seinem Sounddesign auf Sendung). Er spielte mit Dr. Feelgood und Guildo   Horn und betätigte sich als Schriftsteller (sein Roman „The Show        Must Go On“ erschien im Ullstein Verlag).

Albrecht Koch
Er startete mit der New Wave Band „Jimmy, Jenny & Jonny“, tourte      mit „Ballhaus“ durch Europa und kam mit den „Monsters“ bis Moskau. Außerdem verfasste er Sachbücher, Theaterstücke, Hörspiele und Cartoons. Als Headwriter arbeitete er u.a. für „7 Tage 7 Köpfe“, „Echo“ und Olli Dietrichs „Dittsche“.
Albrecht Koch ist deutscher Comedypreisträger 2004.








 

































TANGO FUEGO

„Confesiones”

Musikalische Bekenntnisse

Fabián Carbone - Bandoneon
Sebastian Reimann - Violine
Detlef Strüwe - Piano
Fritz Roppel - Kontrabass

28. April 2017
20:00 Uhr  - 15 €

bistro verde

bistro verde in der alten Schmiede
Maternusstraße 6, 50996 Köln
Tel.: 93550417

Mit der aktuellen CD „Confesion“, die im Sommer 2017 erscheint, markiert Tango Fuego den heutigen Stand seiner 25jährigen musikalischen Entwicklung. Es sind Bekenntnisse zum tiefen
gereiften Verständnis des Tangos, seiner Geschichte und seiner heutigen Qualität aus Sicht des Ensembles. Das Repertoire von
Tango Fuego ist sehr gewachsen und es bereitet den Musikern
sichtlich Vergnügen, einen Konzertabend mit Lust an der
Abwechslung zu gestalten. Klassiker, Nuevos, Milongas, eigene Kompositionen, die von Einflüssen unterschiedlicher Genres geprägt sind, die Kompositionen für den Filmklassiker Metropolis, dabei alles aufeinander aufbauend.
Mit Leidenschaft präsentiert, zum Lauschen und Träumen, dann
wieder zum Tanzen verführend, verbunden durch ansprechende Moderationen, bewegt und begeistert Tango Fuego das Publikum.

Tango Fuego wurde 1992 gegründet und spielt seit 1994 in unveränderter Besetzung, ist Gewinner des deutschen
Folkförderpreises und arbeitete u.a. mit Rolando Villazon.
Das Ensemble ist häufiger Gast auf dem internationalen Tango-
Festival Zürich und dem Bandoneon-Festival Krefeld. Zu den herausragenden Konzert-Ereignissen gehören die Auftritte in der
Kölner und Münchener Philharmonie.
Der unverwechselbare Tango Fuego Klang wird von der Presse als geschliffen und orchestral zupackend mit dem für den Tango notwendigen Quäntchen Dreck beschrieben.

Detlef Strüwe Pianist, Komponist und Produzent
Lehrt an der Hochschule für Musik Köln Jazz-Klavier, war bis 2007 künstlerischer Leiter der Cologne Jazz Night und ist Inhaber eines eigenen Labels. Er fordert Tango Fuego gern mit anspruchsvollen Aufgaben und neuen Spielarten heraus.

Sebastian Reimann, Violineund Konzertleitung
Klassischer Konzertmeister - viele Konzertproduktionen mit
Streichern und Orchestern. Mehrfacher Preisträger. Er achtet auf die Feinheiten der Band, auf den guten Ton. Er gibt den letzten Schliff
und danach noch einen und noch einen …

Sergio Fabian Carbone, Bandoneon
Der Liebling, der Tänzer, der Musikant. Er kommt aus Cordoba und
hat sizilianische Wurzeln. Der echte, der wahre Latino. Seinem
Charme kann sich niemand entziehen. Mit seinem Spiel bewegt er Herzen und Beine.

Fritz Roppel, Kontrabass
Mister Metronom, der ruhende Pol der Band. Seine Erfahrung und Routine ist wie eine Säule. Aus der Welt des Jazz und Musicals. Sein trockener Humor kommt immer gut und unerwartet.